Hamburg, deine Schmuddelecken: So eklig ist die Hansestadt [Bildergalerie]

  Hamburg. Das stinkt doch zum Himmel! An zahlreichen Orten in Hamburg kann man sich kaum aufhalten, weil sich dort der Müll auftürmt und der Gestank kaum zu ertragen ist. Unsere engagierten Leser haben uns darauf aufmerksam gemacht und zahlreiche Bilder geschickt, darum präsentieren wir nun: Hamburgs fieseste Schmuddelecken.

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Damals war sie noch weniger dick: Betonwand an ihrer alten Arbeitsstätte in Berlin.

Noch härter? GDL ersetzt Weselsky durch meterdicke Betonwand

Hamburg. Der Schritt war mehr als überfällig: Die Lokführergewerkschaft GDL hat ihren Chef Claus Weselsky heute entlassen und durch eine meterdicke Betonwand ersetzt. Obwohl er den Streik im Personenverkehr der Bahn durchgedrückt hat, muss Weselsky nun seinen Hut nehmen. Ändern wird sich dadurch wohl nichts. Und die GDL hat eine gute Erklärung.

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Gehören für immer weggesperrt: Langhälse.

Polizei weist Hagenbecks Giraffengehege als Gefahrengebiet aus

Hamburg. Beinahe wäre Giraffenbaby „Nakuru“ im Wassergraben ertrunken, nun reagiert die Hamburger Ordnungsgewalt: Die Polizei hat das Giraffengehege in Hagenbecks Tierpark als Gefahrengebiet ausgewiesen. Damit können Polizei und Tierpfleger nun ohne Anlass Giraffen befragen sowie deren Ausweise und Taschen kontrollieren  – sogar dann, wenn kein konkreter Verdacht gegen eine Giraffe vorliegt. Zudem erließ die Behörde für Giraffen ein Aufenthaltsverbot im Wassergraben.

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Hat erst mal etwas Staub von seinem neuen Arbeitsplatz geputzt: Clown.

ARD reagiert auf Rakers-Auftritt: Ronald McDonald moderiert Tagesschau

Hamburg. Nach dem Werbeauftritt von Tagesschau-Sprecherin Judith Rakers für eine McDonald’s-Filiale zieht die ARD Konsequenzen: Kommende Woche soll die Burger-Werbefigur Ronald McDonald mindestens ein Mal die 20-Uhr-Nachrichten sprechen. Darauf hätten sich die Fastfood-Kette und ARD-Aktuell-Chef Kai Gniffke verständigt, teilte der Sender mit.

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Hat noch Probleme mit der neuen Arbeitskleidung: Altbundeskanzler.

Längere Lebensarbeitszeit: Helmut Schmidt beginnt Job im Stahlwerk

Hamburg. Altbundeskanzler Helmut Schmidt hat seinen neuen Job in der Stahlgießerei von ArcelorMittal aufgenommen. Der 96-Jährige erschien am Freitag um 6 Uhr zur Frühschicht. „Die Menschen leben heute länger, also müssen sie auch länger arbeiten als bis zum 67. Lebensjahr. Um gesund durchs Arbeitsleben zu kommen, sollte man aber öfters den Beruf wechseln“, sagte Schmidt der Hamburger Stimme.

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Haben sich alle ganz doll lieb: Fans unter neu gestalteten Werbeflächen.

Hochrisiko-Spiel Bremen-HSV: DFL setzt auf „Seid nett zueinander“-Schilder

Hamburg. Bremen will Geld von der Deutschen Fußball Liga (DFL) für den Einsatz von mehr als 1000 Polizisten beim Risikospiel von Werder Bremen gegen den HSV am 19. April. Die DFL weist das zurück und setzt auf ein Präventionskonzept gegen Gewalt: Im Weserstadion sollen Hinweisschilder aufgestellt werden, auf denen „Nicht spucken“, „Nicht pöbeln“, „Nicht prügeln“ oder „Seid nett zueinander“ steht.

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Endlich einig: Vater und Tochter.

Mann (56) versöhnt sich mit Tochter (38)

Hamburg. Schluss mit dem Familienzwist: Nach wochenlangen Streitereien und Uneinigkeiten haben sich ein Mann (56) und seine Tochter (38) in Hamburg endlich versöhnt. Um weiteren Konflikten vorzubeugen, haben sie ihre Einigung in einem 115-seitigen Vertrag festgehalten.

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Tiefschwarz und streng geschützt: HSV-Logo.

HSV beantragt Markenschutz für Farbe „Schwarz“

Hamburg. Der Hamburger Sportverein hat sich die Farbe Schwarz beim Patentamt schützen lassen. Probleme, wie sie etwa Nivea derzeit mit dem Markenschutz hat, sieht der Verein nicht: „Gucken Sie sich doch unser Spiel an: Schwarz stehe eindeutig für den HSV!“, teilte die Vereinsführung mit.

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Unterstützt die Deutsche Hasen-Liga (DHL) bei der Tarifflucht: Streikbrecher.

Post verpflichtet langohrigen Streikbrecher

Hamburg. Das Osterfest ist gerettet: Trotz Warnstreiks bei der Post – auch in Hamburg – soll ein besonders flinker Zusteller dafür sorgen, dass die Menschen rechtzeitig ihre Osterbriefe und -päckchen bekommen. „Wir können dafür garantieren, dass die Sendungen rechtzeitig ankommen“, bestätigte ein Sprecher der Deutschen Post.

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