Tierisch


Gehören für immer weggesperrt: Langhälse.

Polizei weist Hagenbecks Giraffengehege als Gefahrengebiet aus

Hamburg. Beinahe wäre Giraffenbaby „Nakuru“ im Wassergraben ertrunken, nun reagiert die Hamburger Ordnungsgewalt: Die Polizei hat das Giraffengehege in Hagenbecks Tierpark als Gefahrengebiet ausgewiesen. Damit können Polizei und Tierpfleger nun ohne Anlass Giraffen befragen sowie deren Ausweise und Taschen kontrollieren  – sogar dann, wenn kein konkreter Verdacht gegen eine Giraffe vorliegt. Zudem erließ die Behörde für Giraffen ein Aufenthaltsverbot im Wassergraben.

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Unterstützt die Deutsche Hasen-Liga (DHL) bei der Tarifflucht: Streikbrecher.

Post verpflichtet langohrigen Streikbrecher

Hamburg. Das Osterfest ist gerettet: Trotz Warnstreiks bei der Post – auch in Hamburg – soll ein besonders flinker Zusteller dafür sorgen, dass die Menschen rechtzeitig ihre Osterbriefe und -päckchen bekommen. „Wir können dafür garantieren, dass die Sendungen rechtzeitig ankommen“, bestätigte ein Sprecher der Deutschen Post.

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Neue Doppelspitze der CDU: süßes Kätzchen und Wersich.

Neuausrichtung: Hamburg-CDU wählt supersüßes Kätzchen zum Fraktionsvorsitzenden

Hamburg. Nach der Schlappe bei der Bürgerschaftswahl hat die Hamburger CDU überraschend schnell ihren neuen Parteikurs festgezurrt: Eine Woche früher als geplant bestimmte die Partei ein supersüßes Kätzchen zum neuen Fraktionsvorsitzenden. In einer geheimen Abstimmung im Ludwig-Erhard-Haus erhielt das schwarz-braun gestreifte Jungtier die geballte Zustimmung der Delegierten. Der Ex-Fraktionsvorsitzende Dietrich Wersich wurde zu seinem Stellvertreter bestimmt.

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Hält nichts von Big Brother: Storch.

Storch Rolf verlässt Hamburg für immer, weil er sich beobachtet fühlt

Hamburg. Eigentlich sollte sie nur einen Blick auf das Leben von Störchen ermöglichen, doch die Webcam am Horst des Storchen Rolf hat nun ein schlimmes Nachspiel: Der wohl berühmteste Storch der Hansestadt kehrt Hamburg für immer den Rücken. Kurz nach seiner Ankunft in Curslack habe Rolf offenbar die am Storchennest befestigte Kamera entdeckt, sagte Jürgen Pelch vom Naturschutzbund (Nabu) der Hamburger Stimme. Daraufhin habe der Storch den Kopf zur Seite gelegt, einmal kurz geklappert und sei schlagartig davongeflogen. „Das zeigt eindeutig, dass wir Rolf hier nie mehr wiedersehen werden“, sagte der sichtlich erschütterte Storchenexperte.

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