Sport


Auch das Tor des FC St. Pauli wird in den Morgenstunden nicht bewacht...

FC St. Pauli will S-Bahn-Maurer verpflichten, um Gegentore effizient zu verhindern

Hamburg. Drei vermummte Täter hatten die Tür eines Hamburger S-Bahn-Waggons zugemauert, nun hat der FC St. Pauli Interesse angemeldet. „Ihr autonomen S-Bahn-Maurer, bitte meldet euch im Vereinsheim, wir brauchen euch!“, heißt es in einem offenen Brief von Pauli-Präsident Oke Göttlich. „Nur mit eurer Hilfe können wir hinten dicht machen und weitere Gegentore verhindern.“ St. Pauli hat mit 49 Treffern die meisten Gegentore aller Zweitliga-Clubs kassiert.

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Hat sich vor dem Schritt im Verteidigungsministerium umgehört: Rummenigge.

Bayern mustert Spieler aus, weil sie im heißgelaufenen Zustand nicht sicher treffen

Hamburg. Nach dem verlorenen DFB-Pokal-Halbfinale gegen Dortmund hat der FC Bayern München die mangelnde Treffsicherheit seiner Spieler eingeräumt. „Ja, es stimmt: Einige unserer Spieler schießen ungenau, wenn sie nach zwei Halbzeiten plus Verlängerung heiß gelaufen sind„, bestätigte Bayern-Vorstand Rummenigge. Darum müsse man sich leider von ihnen trennen. „Als Standardspieler des FC Bayern München haben sie ausgedient.“

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Haben sich alle ganz doll lieb: Fans unter neu gestalteten Werbeflächen.

Hochrisiko-Spiel Bremen-HSV: DFL setzt auf „Seid nett zueinander“-Schilder

Hamburg. Bremen will Geld von der Deutschen Fußball Liga (DFL) für den Einsatz von mehr als 1000 Polizisten beim Risikospiel von Werder Bremen gegen den HSV am 19. April. Die DFL weist das zurück und setzt auf ein Präventionskonzept gegen Gewalt: Im Weserstadion sollen Hinweisschilder aufgestellt werden, auf denen „Nicht spucken“, „Nicht pöbeln“, „Nicht prügeln“ oder „Seid nett zueinander“ steht.

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Tiefschwarz und streng geschützt: HSV-Logo.

HSV beantragt Markenschutz für Farbe „Schwarz“

Hamburg. Der Hamburger Sportverein hat sich die Farbe Schwarz beim Patentamt schützen lassen. Probleme, wie sie etwa Nivea derzeit mit dem Markenschutz hat, sieht der Verein nicht: „Gucken Sie sich doch unser Spiel an: Schwarz stehe eindeutig für den HSV!“, teilte die Vereinsführung mit.

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Leidenschaftlicher Beobachter des Trainer-Karussells: Fan mit komischem Schal.

Trainerwechsel: HSV verpflichtet glücklosen Nachfolger von Zinnbauer-Nachfolger für sechs Spiele ohne Sieg

Hamburg. Kaum steht der Nachfolger von HSV-Trainer Joe Zinnbauer fest, da hat der Verein schon den nächsten Nachfolger verpflichtet. Nach Informationen der Hamburger Stimme wollen die Verantwortlichen am 12. April die Reißleine ziehen, wenn das HSV-Team unter dem glücklosen Zinnbauer-Nachfolger Peter Knäbel gegen Leverkusen und Wolfsburg verloren haben wird. Dann soll ein neuer glückloser Trainer übernehmen. Die Vertragsdetails stehen bereits fest.

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