Politik


Versteht die Welt nicht mehr: Märzscherz-Opfer.

Kitastreik in Hamburg: Ikea Altona warnt vor Chaos im Smaland

Hamburg. Der Ikea-Filiale in Hamburg-Altona droht der Ausnahmezustand: Wegen des Unbefristeten Kitastreiks sei ein „Chaos in bisher unbekanntem Ausmaß“ in der Smaland-Kinderbetreuung unvermeidbar. Die Möbelkette erwartet allein am Freitag, dass tausende Eltern ihre Kinder im Smaland abgeben werden. Mit schlimmen Konsequenzen.

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Damals war sie noch weniger dick: Betonwand an ihrer alten Arbeitsstätte in Berlin.

Noch härter? GDL ersetzt Weselsky durch meterdicke Betonwand

Hamburg. Der Schritt war mehr als überfällig: Die Lokführergewerkschaft GDL hat ihren Chef Claus Weselsky heute entlassen und durch eine meterdicke Betonwand ersetzt. Obwohl er den Streik im Personenverkehr der Bahn durchgedrückt hat, muss Weselsky nun seinen Hut nehmen. Ändern wird sich dadurch wohl nichts. Und die GDL hat eine gute Erklärung.

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Gehören für immer weggesperrt: Langhälse.

Polizei weist Hagenbecks Giraffengehege als Gefahrengebiet aus

Hamburg. Beinahe wäre Giraffenbaby „Nakuru“ im Wassergraben ertrunken, nun reagiert die Hamburger Ordnungsgewalt: Die Polizei hat das Giraffengehege in Hagenbecks Tierpark als Gefahrengebiet ausgewiesen. Damit können Polizei und Tierpfleger nun ohne Anlass Giraffen befragen sowie deren Ausweise und Taschen kontrollieren  – sogar dann, wenn kein konkreter Verdacht gegen eine Giraffe vorliegt. Zudem erließ die Behörde für Giraffen ein Aufenthaltsverbot im Wassergraben.

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Hat noch Probleme mit der neuen Arbeitskleidung: Altbundeskanzler.

Längere Lebensarbeitszeit: Helmut Schmidt beginnt Job im Stahlwerk

Hamburg. Altbundeskanzler Helmut Schmidt hat seinen neuen Job in der Stahlgießerei von ArcelorMittal aufgenommen. Der 96-Jährige erschien am Freitag um 6 Uhr zur Frühschicht. „Die Menschen leben heute länger, also müssen sie auch länger arbeiten als bis zum 67. Lebensjahr. Um gesund durchs Arbeitsleben zu kommen, sollte man aber öfters den Beruf wechseln“, sagte Schmidt der Hamburger Stimme.

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Haben sich alle ganz doll lieb: Fans unter neu gestalteten Werbeflächen.

Hochrisiko-Spiel Bremen-HSV: DFL setzt auf „Seid nett zueinander“-Schilder

Hamburg. Bremen will Geld von der Deutschen Fußball Liga (DFL) für den Einsatz von mehr als 1000 Polizisten beim Risikospiel von Werder Bremen gegen den HSV am 19. April. Die DFL weist das zurück und setzt auf ein Präventionskonzept gegen Gewalt: Im Weserstadion sollen Hinweisschilder aufgestellt werden, auf denen „Nicht spucken“, „Nicht pöbeln“, „Nicht prügeln“ oder „Seid nett zueinander“ steht.

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Endlich einig: Vater und Tochter.

Mann (56) versöhnt sich mit Tochter (38)

Hamburg. Schluss mit dem Familienzwist: Nach wochenlangen Streitereien und Uneinigkeiten haben sich ein Mann (56) und seine Tochter (38) in Hamburg endlich versöhnt. Um weiteren Konflikten vorzubeugen, haben sie ihre Einigung in einem 115-seitigen Vertrag festgehalten.

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Vattenfalls neuestes Produkt dank "Kraft-Wärme-Fisch-Kopplung: Flora Fauna Habitat.

Moorburg: Vattenfall bringt schmackhafte Fischsuppe auf den Markt

Hamburg. Der Energieversorger Vattenfall, der auch das Kohlekraftwerk in Moorburg betreibt, will demnächst eine schmackhafte und günstige Fischsuppe auf den Markt bringen. Sie soll unter anderem Lachs, Flussneunauge und Meerneunauge enthalten, teilte der Konzern mit. „Für die Kühlung des Kraftwerks pumpen wir sehr viel Wasser aus der Elbe, darunter sind natürlich auch viele geschützte Fische“, hieß es. Das Potenzial müsse man nutzen.

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