Nach HSV-Sieg: Dino mit Lungenembolie in Klinik eingeliefert 1


Leidenschaftlicher Beobachter des Trainer-Karussells: Fan mit komischem Schal.

Hat alles genau beobachtet und hofft auf einen grunzenden Dino: Fan mit komischem Schal.

Hamburg. Das war zu viel für das altersschwache Reptil: Nach dem Last-Minute-Sieg des HSV gegen Karlsruhe ist ein Dinosaurier mit schwerer Lungenembolie ins Krankenhaus eingeliefert worden. „Der Dino atmet kaum noch, wenn ich das so sagen darf“, sagte ein Sportreporter, der als erster am Unfallort war.

Kurz nach dem Abpfiff war der Dino mit einem letzten rasselnden Atemlaut am Spielfeldrand zusammengebrochen und bewusstlos liegen geblieben. Rettungskräfte brachten das Reptil in eine Klinik in Hamburg. Beobachter spekulieren, der habe die Aufregung nicht vertragen,

Schon lange war über Gesundheitsprobleme des Reptils spekuliert worden, wiederholt war von „bedrohlich schwerem Atmen“  die Rede gewesen. Nun haben sich die Befürchtungen bewahrheitet – obwohl direkt nach dem Sieg jemand davon sprach, der Dino könne nun wieder Bundesligaluft atmen. „Atmen wird ihm bis auf weiteres untersagt“, sagte dagegen der behandelnde Arzt der Uniklinik am Telefon der Hamburger Stimme.

Immerhin: Zur neuen Bundesliga-Saison darf der Dino hin und wieder schnaufen und grunzen, während er an der Seitenlinie herumstapft. Aus Vereinskreisen war zu hören, der HSV wolle dieses Grunzen künftig auch als Ausdruck des „neuen HSV“ verstanden wissen, der sich jetzt aber wirklich endgültig neu erfinden werde.

Montag, 1. Juni 2015.

 


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